N. Roller

Kaum hat die Veranstaltung begonnen, machen sich die Schüler auch schon auf den Weg. Zielsicher steuern sie die Stände der Unternehmen an, mit denen sie ins Gespräch kommen wollen. Alle haben einen Laufzettel in der Hand, der ihnen dabei hilft, die richtigen Fragen zu stellen. Die Neunt- und Zehntklässler sollen bei der Ausbildungsbörse möglichst viele verschiedene Berufsbilder kennenlernen.

Tatsächlich ist die Vielfalt in der Aula bei der vierten Ausgabe der Veranstaltung am Freitagnachmittag groß: Von der Pflege bis zum Handwerk, von der metallverarbeitenden Industrie bis zur Gastronomie reicht die Bandbreite. Von einer „Win-Win-Situation für alle“ spricht Lehrer Lutz Kiebelstein, der als Berufswegeplaner die Ausbildungsbörse federführend organisiert hat.

Ausbildungsbörsen-Organisator Lutz Kiebelstein (links) und Konrektor Stefan Weihing (rechts) informieren sich bei Tamara Bickel (Zweite von links) von der Diakoniestation mobiDik über die aktuelle Ausbildungssituation. (rol)

 

Er sieht darin auch deshalb ein Erfolgsmodell, weil an den Ständen der Betriebe diejenigen stehen, die zum Thema Ausbildung tatsächlich etwas sagen können. Darunter auch einige Auszubildende, die aus erster Hand von ihren Erfahrungen berichten.

Nico Roller