Einblick in den Schulalltag

Tag der offenen Tür an der Heynlinschule

Nico Roller

Wenn im Sommer das Schuljahr endet, werden viele Viertklässler in der Region die Grundschule verlassen und auf eine weiterführende Schule wechseln. Damit sie schon vorab sehen können, was sie erwarten würde, hat die Steiner Heynlinschule zum ersten Mal einen Tag der offenen Tür organisiert.

Reger Betrieb herrschte am Samstagvormittag an ihrer Königsbacher Außenstelle: Viele Eltern kamen mit ihren Kindern, um sich über die Schule und deren Angebote zu informieren. Ziel sei es, Ausschnitte aus dem Schulleben zu präsentieren und den Eltern und ihren Kindern einen ersten Eindruck zu ermöglichen, erklärt Stefanie Mühlschlegel. Die Konrektorin berichtet von vielen positiven Rückmeldungen, die sie in zahlreichen Gesprächen mit interessierten Eltern erhalten habe. Mühlschlegel sagt, an der Heynlinschule herrsche ein relativ familiärer Charakter. Dazu trägt auch das Klassenlehrer-Prinzip bei: Wenn möglich, hat jede Klasse zwei Klassenlehrer, die die meisten Fächer unterrichten. Denn an der Schule legt man Wert auf einen engen Bezug zu den Schülern: Sie sollen ihre Lehrer kennen und ihnen vertrauen.

Brausepulver konnten die Kinder beim Tag der offenen Tür herstellen. (rol)

Das sorgt laut Mühlschlegel für eine entspannte und angstfreie Lernatmosphäre ohne zu viel Stress und Druck. Jeder Schüler soll sich mit seinen Fähigkeiten in seiner Persönlichkeit optimal entwickeln können, seinen Platz in der Gesellschaft und einen Beruf finden, der ihn glücklich macht.

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Schach AG

Schulschachmeisterschaften Pforzheim/Enzkreis

S. Weise

Die Schulschachteams aus dem Bezirk trafen sich, wie die
Jahre zuvor im Lise-Meitner-Gymnasium in Königsbach, um die Besten zu
ermitteln.

Auch die Heynlinschule stellte 2 Mannschaften im
Grundschulturnier, gemischt aus Schülern der Klassen 1-4.

Unter unseren Gegnern fanden sich viele routinierte
Vereinsspieler, aber auch ein paar Turnierneulinge. Wir nutzten dieses Turnier
um Erfahrungen zu sammeln und als Team zusammenzuwachsen. 

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Tipps vom Olli

Olli Gimber motiviert Steiner Heynlinschüler, ihre berufliche Zukunft selbst anzupacken

Nico Roller

Schnell zücken die Schüler ihre Handys. Jeder will ein Foto mit Olli Gimber, dem Mann, der mit seinen Witzen jeden zum Lachen bringt, dessen Videos auf YouTube etliche Millionen Mal aufgerufen wurden, der schon im Fernsehen war und mit seinen Live-Programmen große Hallen füllt.

Was viele nicht wissen: Gimber ist Malermeister, hat einen eigenen Betrieb mit rund 30 Mitarbeitern. Und genau das ist der Grund, warum er am Mittwochmorgen zu Gast in der Heynlinschule ist: Zum Auftakt der schuleigenen Berufsinfotage will er den mehr als 40 Achtklässlern deutlich machen, dass sie ihre berufliche Zukunft selbst in der Hand haben. Es gehe ihm nicht darum, den Kasper zu spielen, sagt Gimber: Er wolle die Schüler dafür sensibilisieren, etwas aus ihrem Leben zu machen.

Er selbst hat Ende der 1970er-Jahre eine Malerlehre begonnen. Für ihn war das damals die richtige Entscheidung – und ist es bis heute. Noch immer fahre er jeden Morgen gerne zur Arbeit. Eine Arbeit, die ihm viel Freude bereitet und von der er gut leben kann. Wenn YouTube morgen abgeschaltet würde, hätte er immer noch ein sicheres Einkommen und einen Beruf, der ihn erfüllt.

„Macht das, was Euch Freude macht“, ruft Gimber den Schülern zu.

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WRS-Info-Tag

Grundschulchor erfreut Senioren bei Adventsfeiern

A. Stutz

Gute Gespräche, selbst gebackene Kuchen, einen Weihnachtsmann, unterhaltsame Geschichten und ganz viel Musik gab es beim Adventsnachmittag des Netzwerks 60 plus am 4. Dezember im Feuerwehrhaus in Stein. Die Organisatorin Frau Aydt lud den Grundschulchor zur musikalischen Unterhaltung ein. 25 Kinder sangen sowohl klassische als auch moderne Weihnachtslieder, etwa „This little light“, „Alle Jahre wieder“ und „Brav lieb und fleißig“. Zum Vortrag kamen auch Weihnachtsgedichte. Zum Dank erhielten die Kinder ein Hefegebäck, überreicht durch den Weihnachtsmann.

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