Veranstaltungen

BoriS – Rezertifizierung

L. Kiebelstein

Kurz vor den Sommerferien wurde unsere Schule mit dem begehrten Berufswahlsiegel „BoriS“  (Berufsorientierung in Schulen) der IHK Pforzheim re-zertifiziert.

Im Jahr 2013 erhielten wir zum ersten Mal das BoriS-Siegel als Anerkennung für außergewöhnlich hohes Engagement im Bereich der Berufsorientierung. Durch die jetzige Re-Zertifizierung erkennen Schüler/innen und Eltern auf den ersten Blick, dass hier weiterhin eine vorbildliche Arbeit und eine optimale Unterstützung angeboten wird.

Das Auditoren-Team, bestehend aus Helga Schumacher, Schulleiterin der Verbandsschule im Biet (künftig Gemeinschaftsschule) sowie Herrn Sanitär-Obermeister Joachim Butz von der Sanitär-Innung Pforzheim, bescheinigten uns erneut eine überdurchschnittliche Qualität der an unserer Schule angebotenen Unterstützungssysteme im Rahmen unseres Berufswahlkonzeptes. Diese besondere Auszeichnung ist nicht zuletzt unserer engen Kooperation mit unseren 14 Bildungspartnern zuzuschreiben.

Bild: IHK Nordschwarzwald, Dieter Wittmann

Schulleiter Klaus Müller und der für die Berufswegeplanung zuständige Lehrer Lutz Kiebelstein nahmen bei einer feierlichen Veranstaltung in den Räumen der IHK Pforzheim das BoriS-Siegel in Empfang.

BORiS-Rezertifizierung – Gut vorbereitet ins Arbeitsleben

L. Kiebelstein

Wir wollen es nochmal wissen und bewerben uns erneut um das begehrte „BORiS“-Siegel. Bereits im Jahr 2013 haben wir die Zertifizierung zum ersten Mal erhalten, die ausschließlich an Schulen verliehen wird, die besonders gute Arbeit bei der Berufsvorbereitung leisten. Damit allerdings eine Verlängerung erfolgen kann, muss eine ganze Reihe von Kriterien erfüllt werden. Das zu überprüfen, ist Aufgabe von Helga Schuhmacher, Silke Cacciatore und Joachim Butz. Die drei sind BORiS-Juroren und geben – nachdem sie die Schule und ihre Aktivitäten genau unter die Lupe genommen haben – eine Empfehlung an die Industrie- und Handelskammer (IHK) ab. Ein Grund dafür sind bestimmt die 14 Bildungspartner aus der Region, mit denen die Schule mittlerweile fruchtbare Kooperationen unterhält. Ein 15. Betrieb hat schon Interesse bekundet. „Die Nähe zu den Unternehmen ist wichtig, weil sie die Berufswahl ungemein erleichtert“, unterstreicht Rektor Müller.

Gemeinsam für die Berufsvorbereitung setzen sich ein (v.l.) Rektor Klaus Müller, Tamara Vaupel, Hermann Dürrler, Bettina Keßler, Günter Hunn, Norbert Eschl, Bianca Schuster, Robert Maisenbacher, Stefanie Mühlschlegel, Silke Cacciatore, Helga Schuhmacher, Lutz Kiebelstein und Joachim Butz. (rol)

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“Kauf eins mehr” (Projekt Klasse 7b)

„Wir machen bei der Aktion „Kauf eins mehr“ für die Tafel Remchingen mit“, so baten die Schüler freundlich und höflich die Kunden des Edeka-Marktes Schröter um eine Lebensmittelspende für die Tafel Remchingen.

Das kostete den einen oder anderen Schüler Überwindung, aber der Einsatz hat sich auf alle Fälle gelohnt: Am Ende konnte die Klasse 7b stolz zehn mit Lebensmittel gefüllte Kisten bei Frau Bauer, der Leiterin der Tafel, abliefern. Beim Besuch des Tafelladens in Remchingen zuvor, konnten die Schüler sich überzeugen, dass diese Lebensmittelspenden zum einen dringend benötigt werden und zum anderen einem sehr guten Zweck dienen: Menschen in einem finanziellen Engpass zu helfen. Angeregt zum Besuch des Tafelladens und der anschließenden Aktion wurden die Schüler im Religionsunterricht. In biblischen Texten entdeckten die Schüler, dass Jesus Nächstenliebe fordert. Damit es nicht nur beim Reden bleibt, wurden die Schüler der Klasse 7b selbst aktiv. Dabei haben sie erfahren, dass Mitmenschen zu helfen, selbst glücklich macht.

Fr. Beutler

Schülerversammlung der Heynlinschule

Am Montag, den 21.07., gab es eine Premiere an der Heynlinschule seit es eine Außenstelle an der Johannes-Schoch-Schule gibt. Alle - bis auf ganz wenige fehlende - Schülerinnen und Schüler versammelten sich zur gemeinsamen Schülerversammlung.

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Große Sprünge bei den BUJU-Spielen 2014

Bei idealem Sportwetter trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 9 der Heynlinschule am 25. Juni zu den diesjährigen Bundesjugendspielen. Austragungsort war einmal mehr die Sportanlage „Am Plötzer“ in Königsbach, die von rund 400 Kindern und Jugendlichen samt ihren Lehrern bevölkert wurde. Es galt, in den Disziplinen Weitsprung, Weitwurf, Sprint und Ausdauerlauf das eigene Können unter Beweis zu stellen. Daneben konnten die Teilnehmer ganz ohne „Konkurrenzdruck“ auch Fußball oder Treffball spielen.

Für die Organisation und den reibungslosen Ablauf waren neben den Lehrern auch die Zehntklässler und die Sportassistenten aus den Jahrgangsstufen 6 und 7 verantwortlich. Den Teilnehmern stand der Ehrgeiz ins Gesicht geschrieben und so kam es zu teils beachtlichen Ergebnissen. Dennoch kam auch der Spaß nicht zu kurz, denn auch das Lachen stand hoch im Kurs.

Alle Teilnehmer werden demnächst als Beleg für ihre Teilnahme und ihre persönlichen Erfolge entsprechende Urkunden erhalten.

Simon Ebinger, Klasse 6

Weitere Bilder findet ihr in den Bildergalerien.